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PRESSESPIEGEL

Artikel im Januar 2006 zum Thema Palast

FAZ.NETEndgültig: Palast der Republik wird abgerissen
Die ersten Baustellenzäune stehen, ein Schiffsanleger in der Spree zum Abtransport des Schutts ist gebaut, die Abrißarbeiten sollen noch in diesem Monat beginnen. Nun hat der Bundestag den Freunden des Palastes der Republik auch die letzte Hoffnung genommen: Am Donnerstag stimmten die Parlamentarier mit großer Mehrheit gegen Anträge der Grünen und der Linkspartei, die ein Abriß-Moratorium für den Palast gefordert hatten, für eine weitere kulturelle Zwischennutzung.
25. Januar 2006 Artikel lesen.
DER TAGESSPIEGELDie Stille nach dem Beschluss
Der Bundestag macht den Weg frei für den Abriss des Palasts der Republik Zuvor warben die Verteidiger des Bauwerks ein letztes Mal für ihre Position
20. Januar 2006 Artikel lesen.
DER TAGESSPIEGELWeg mit weg mit
Wollen wir eine künstliche Stadt? Wollen wir keine Orte mehr, die diese Stadt, verwundet, geschunden, wieder auferstanden aus Ruinen, mit ausmachen? Doch. Denn anders verliert Berlin sein Gesicht.
19. Januar 2006 Artikel lesen.
derStandard.atSchicksal besiegelt
Berlin - Das Schicksal des DDR-Renommierbaus Palast der Republik in Berlin ist endgültig besiegelt. Der Deutsche Bundestag bestätigte am Donnerstag einen früheren Beschluss zum Abriss des ausgehöhlten Bauwerks im historischen Zentrum der Hauptstadt. Der vor 30 Jahren eröffnete Palast der Republik galt als Visitenkarte des Sozialismus.
19. Januar 2006 Artikel lesen.
SternAuf Nimmerwiedersehen
Der Bundestag lehnte mit großer Mehrheit einen Antrag ab, den Palast der Republik vorerst zu erhalten. Damit erwartet "Erichs Lampenladen" in Berlin Mitte nur noch eins: die Abrissbirne.
19. Januar 2006 Artikel lesen.
SternAuf Nimmerwiedersehen
Der Bundestag lehnte mit großer Mehrheit einen Antrag ab, den Palast der Republik vorerst zu erhalten. Damit erwartet "Erichs Lampenladen" in Berlin Mitte nur noch eins: die Abrissbirne.
19. Januar 2006 Artikel lesen.
DIE ZEITKulturelle Demütigung
Der Bundestag wird heute nichts Geringeres beschließen als eine „kulturelle Demütigung der Ostdeutschen“. So jedenfalls empfinden viele ehemalige Ostberliner den Abriss des Palastes der Republik. Auch die Kommentatoren kämpfen seit Monaten für seinen Erhalt, allein schon aus pragmatischen Gründen: Abgesehen von den 12 Millionen Euro, die diese neue Baustelle im Herzen Berlins kosten wird, ist der Abriss Vorbote eines noch sehr viel mehr Geld verschlingenden Projekts: dem Wiederaufbau des alten Stadtschlosses. Falls es gebaut wird.
19. Januar 2006 Artikel lesen.
DIE ZEIT»Da mache ich nicht mit« - Interview mit Wolfgang Tiefensee
Darf der Palast der Republik noch stehen bleiben? Wann kommt das Humboldt-Forum? Und wie viel kostet das alles? Vor der letzten Entscheidung äußert sich dazu erstmals der Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee
19. Januar 2006 Artikel lesen.
Taz"Wir kämpfen weiter für die Idee des Palastes"
Viele Berliner haben sich für den Erhalt des Palastes der Republik eingesetzt. Drei Porträts, die zeigen, warum der Kampf nicht vergeblich war
19. Januar 2006 Artikel lesen.
TazSelbstgefällige Lokalmatadoren
Warum blieb die Politik vollkommen taub für die Argumente gegen den Palastabriss? Mit unscharfem Pathos und politischem Kunstgewerbe haben die Abrissgegner auch selbst dazu beigetragen, eine fruchtbare Debatte um die Zukunft dieser Leerstelle im Bewusstsein der Stadt zu verhindern
19. Januar 2006 Artikel lesen.
DIE ZEITBaut wie die Könige!
Hat Berlin nicht längst genug? Genug vom Nichts, von Öde, Leere, Brache? Ausgerechnet im Herzen der Hauptstadt soll jetzt noch eine Hundewiese entstehen, und das gleich zum Weltrekordpreis von 15 Millionen Euro. So viel kostet es, den Palast der Republik abzureißen und an seiner Stelle einen Rasen anzulegen, eine struppige Stadtwiese, die niemand will und niemand braucht. Die aber CDU und SPD an diesem Donnerstag im Bundestag unbedingt und endgültig beschließen wollen. Anders als dies die Opposition beantragt, räumen sie der Palast-Ruine keine Gnadenfrist ein. Sie verlangen Abriss – auch wenn dieser Abriss ein grotesker Unsinn wäre.
19. Januar 2006 Artikel lesen.
SPIEGEL ONLINEDreimal hält besser
Die Fans des Berliner Palasts der Republik sind zäh - und sitzen auch im Bundestag. Gestern musste das Parlament deshalb zum dritten Mal den Abriss der Ruine beschließen. Es dürfte der endgültig letzte Akt dieses Kulturkampfs gewesen sein.
19. Januar 2006 Artikel lesen.
DIE ZEITDer Palast ist tot
Für den Abriss des Palasts der Republik gibt es keinen Aufschub. Die Abrissgegner wollen trotzdem nicht klein beigeben
19. Januar 2006 Artikel lesen.
TazPalast soll fallen, Gras soll wachsen
Der Bundestag bestätigt den Abriss des "Palastes der Republik" in der Berliner Mitte - trotz aller Einwände von Linken und Grünen. Bis dort ein Neubau mit Barockfassade entsteht, werden die Berliner viele Jahre lang auf eine Rasenfläche blicken
19. Januar 2006 Artikel lesen.
SPIEGEL ONLINEHoneckers später Sieg
Mit dem Abriss des Palastes der Republik in Berlin soll kommende Woche begonnen werden. Eine deutsche Debatte geht damit zu Ende, die Gegner und Befürworter in feindliche Lager spaltete. Dabei gab es nie eine Alternative zum Schlossaufbau.
12. Januar 2006 Artikel lesen.
TazDas Schloss als Spendenfassade
Seit Anfang der 90er-Jahre wirbt ein Förderverein für das Stadtschloss. Beim Wiederaufbau soll er die 80 Millionen Euro teure Fassade finanzieren. Doch bisher gesammelte Spenden wurden vorwiegend für Werbung und unsinnige Pläne ausgegeben.
12. Januar 2006 Artikel lesen.
Frankfurter RundschauFeinste Steinmetzarbeiten
Jetzt, wo die Ruine des Palasts der Republik in Berlin vielleicht bald wirklich dem Vorgang übereignet wird, den man so schön Rückbau nennt, wird es Zeit, an die Zukunft zu denken: die versprochene Schlossfassade im Barockstil... Oder kann es sein, dass der erhoffte Prachtbau sich als ein schreckliches Schloss im Sinne Kafkas erweist: Man läuft und läuft, aber kommt ihm keinen Schritt näher?
12. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner ZeitungIntegration statt Abriss
"Revolution im Palast" steht auf der Tafel, die die Grünen-Politikerinnen Claudia Hämmerling und Alice Ströver gestern am Palast der Republik enthüllt haben. Sie forderten einen Aufschub für den Abriss, bis es realisierbare Pläne für die anschließende Bebauung gebe.
12. Januar 2006 Artikel lesen.
Mitteldeutsche ZeitungDer Palast der Republik überlebt als Mythos
Diskussionen über Zukunft des DDR-Prunkbaus am Schloss-Platz überformen die Erbe-Debatte.
12. Januar 2006 Artikel lesen.
FAZ.netWo sind die Millionen?
Die Beschlüsse sind gefaßt, die Bagger bestellt, die Tage des Palastes der Republik gezählt. Der Abriß soll Ende Januar beginnen. Noch aber geben die Anhänger des einstigen DDR-Renommierbaus nicht auf.
11. Januar 2006 Artikel lesen.
TagesspiegelZoll untersucht Vorwürfe gegen Palast-Abrissfirma
Nach den schweren Vorwürfen der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) prüfen nun die Zollbehörden die Firma Ludwig Freytag. Die IG Bau hatte dem Unternehmen, das vom Senat mit dem bevorstehenden Abriss des Palastes der Republik beauftragt wurde, Lohndumping, Behinderung von Betriebsratswahlen und willkürliche Entlassungen vorgeworfen.
11. Januar 2006 Artikel lesen.
Kölner StadtanzeigerVorschläge des Palastbündnisses

11. Januar 2006 Artikel lesen.
Kölner StadtanzeigerDas Ende von „Erichs Lampenladen”
Explosion mit gigantischem Feuerball über Berlin – der Palast der Republik verschwindet von der Bildfläche... Mit dem Konzept des Palastbündnisses könnte der Palast der Republik doch noch dauerhaft das werden, was Erich Honecker seinerzeit beschwor: ein Haus des Volkes.
11. Januar 2006 Artikel lesen.
Kölner StadtanzeigerKulturkampf um einen leeren Palast
Verlängerung der Museumsinsel auf den Schlossplatz oder Wiederaufbau des alten Hohenzollernschlosses? In der finanziell klammen Hauptstadt schlagen die Wellen hoch.
11. Januar 2006 Artikel lesen.
TazEinblick (128) - Marcus Deschler, Galerist
taz: Welche Ausstellung in Berlin hat Sie zuletzt an- oder auch aufgeregt? Und warum? Marcus Deschler: Die Initiative "White Cube Berlin" im Palast der Republik... Denn vor dem Hintergrund einer fehlenden Kunsthalle in der Hauptstadt wäre dies formal wie inhaltlich der perfekte Ort.
11. Januar 2006 Artikel lesen.
TazZwischen Palast und Schloss wird erst mal eine Lücke bleiben
Man kann es auch mal positiv sehen. Stichwort Nachwuchsförderung. Mit der vermaledeiten Geschichte um den Palast der Republik hat man ein prima Dissertationsthema für Soziologen, Politologen, Kunst- und normale Historiker, auch Kulturwissenschaftler dürfen sich damit beschäftigen und Architekten sowieso...
10. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner ZeitungPalast-Abriss: Zoll kontrolliert Firma
Der Zoll kontrolliert die Lohnabrechnungen der mit dem Abriss des Palastes der Republik beauftragten Oldenburger Firma Ludwig Freytag. Grund: Es gibt Anhaltspunkte, dass das Unternehmen bei einem Bauprojekt in Berlin nicht den gesetzlichen Mindestlohn gezahlt hat.
10. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner KurierPalast-Abreißer bekamen unangenehmen Besuch vom Zoll
Ist die Palast-Abreißer-Firma Ludwig Freytag in Beelitz (Brandenburg) ein gemeiner Lohndrücker? Jetzt prüft der Zoll die Geschäftsbücher im Unternehmen.
10. Januar 2006 Artikel lesen.
NY Times, United States / International Herald Tribune / Europaconcorsi, ItalyTrying to Save Berlin Relic From the Dustbin
Some buildings are harder to love than others. No matter how many good citizens jump to their defense, they can't seem to shake a bad reputation... How many sites present as rich an opportunity to investigate how a society can move forward without cutting itself off from the most sensitive parts of its history? In this regard, the government's support for a kitschy castle should be viewed as the worst kind of architectural crime: an act of cultural parricide that rules out the possibility of redemption.
09. Januar 2006 Read the New York Times Read the International Herald Tribune Read the Europaconcorsi
DeutschlandRadioNew York Times: Palast der Republik retten
"Einige Gebäude sind schwieriger zu lieben als andere." So leitet die "New York Times" in ihrer heutigen Ausgabe ein Plädoyer für den vom Abriss bedrohten "Palast der Republik" in Berlin ein. Das ehemalige DDR-Parlamentsgebäude müsse von seinem psychologischen Balast befreit und seine Struktur als Rahmenwerk für neue Ideen genutzt werden, schlägt das Blatt vor. Das von vielen Menschen wegen seiner komunistischen Geschichte gehasste Haus sei nämlich dazu geeignet, zu zeigen, wie eine Gesellschaft in die Zukunft schauen könne, ohne sich von den sensibelsten Elementen ihrer Vergangenheit zu trennen.
09. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner KurierSo gefährlich wird der Palast-Abriss
Der Abriss des Palastes der Republik: In einer Woche geht er los. Für die Bauleute wird es eine gefährliche Sache, weil das Palast-Gemäuer noch immer mit Asbest verseucht ist.
09. Januar 2006 Artikel lesen.
The ExberlinerTwenty Reasons to save the Palast der Republik
...and why, without the Palast, Berlin will never be the same again...
09. Januar 2006 Artikel lesen.
TagesspiegelKapital der Komödie
Der Wandel verursacht Schmerzen, und wenn es bloß Phantomschmerzen sind. Der Ku’damm ohne Wölffer-Bühnen? Kaum vorstellbar. In Mitte ist ein ähnliches Phänomen zu beobachten: In den letzten Tagen vor dem geplanten Abriss formiert sich rund um den Palast der Republik der Widerstand. Jetzt geht es nicht mehr so sehr um ein diffuses DDR-Erbe, sondern um Freiräume, die bildende Künstler und Performance-Artisten auf dem Schlossplatz verteidigen...
08. Januar 2006 Artikel lesen.
Welt am SonntagAbgesang auf den Prestigebau der DDR
Nach 30 Jahren wird der Palast der Republik ab Januar abgerissen. Keiner kennt das Haus wie Hausmeister Bernd Wolfgang. Ein wehmütiger Rückblick
08. Januar 2006 Artikel lesen.
Welt am SonntagAbgesang auf den Prestigebau der DDR
Eine Chronologie des Wandels am Schlossplatz
08. Januar 2006 Artikel lesen.
NZZ Online, SchweizNieder mit dem Volkspalast!
Der ehemalige Volkspalast der DDR am Schlossplatz von Berlin wird endgültig abgerissen. Die Bauarbeiten sollen Mitte Januar beginnen und bis Ostern 2007 abgeschlossen sein. Die Demontage ist nicht ungefährlich.
07. Januar 2006 Artikel lesen.
Deutsche WelleLong Good-Bye to Berlin's Palace of the Republic
Berlin's city authorities have announced that demolition of communist East Germany's so-called Palace of the Republic in the heart of the city will begin shortly... But while demolition of the Palace of the Republic seems unavoidable, despite ongoing protests, rebuilding the royal palace in whatever shape still seems light years away. Experts reckon that well over a billion euros would be required -- money that neither the state of Berlin nor private organizations are able to raise.
07. Januar 2006 Read Article
Handelsblatt„Erichs Lampenladen“ ist bald Vergangenheit
Der Zeitplan für den Abriss von "Erichs Lampenladen" steht. Bis Ostern 2007 soll der Berliner Palast der Republik verschwunden sein. Ein Abriss ohne "Störungen" ist allerdings nicht zu erwarten. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis nicht nur im übertragenen Sinne Gras über die Sache gewachsen ist ... Ob an dieser Stelle überhaupt einmal wieder ein Gebäude stehen wird, ist unsicher. Mittlerweile werden die Kosten für den Neubau auf bis zu 1,2 Milliarden Euro taxiert. Und wer die aufbringen soll, ist völlig unklar.
07. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner ZeitungPromis gegen Abriss
Mehr als 600 Personen aus dem In- und Ausland haben sich jetzt in einem Aufruf gegen den Abriss des Palastes der Republik ausgesprochen - darunter Prominente wie die Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo und Günter Grass sowie Kanzleramtsarchitekt Axel Schultes.
07. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner KurierIst der Palast-Plattmacher ein übler Leuteschinder?
Das war gestern kein guter Tag für die Palast-Abreißer: Erst gab es böse Vorwürfe gegen die Abriss-Firma. Dann will die Kanzlerin keine Geldzusage für den Schloss-Wiederaufbau machen. Und dann kämpfen auch noch über 600 Promis aus aller Welt in öffentlichen Anzeigen dafür, dass der Palast der Republik doch stehen bleibt.Freie Presse/ddp
07. Januar 2006 Artikel lesen.
TazBilligabriss durch Billiglohnfirma
Den gestrigen Tag wird Ingeborg Junge-Reyer (SPD) nicht in guter Erinnerung behalten. Pünktlich zur Bekanntmachung zum Abriss des Palasts der Republik machte die Industriegewerkschaft BAU anderes publik: Die Firma Ludwig Freytag, die die Ausschreibung für die Abrissarbeiten gewonnen hat, soll bei öffentlichen Aufträgen in der Vergangenheit Dumpinglöhne bezahlt haben... Die Schloss-Gegner waren unterdessen auch nicht müde. In einer Zeitungsanzeige sprachen sich über 600 Unterzeichner gegen den Abriss des Palasts zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus.
07. Januar 2006 Artikel lesen.
TagesspiegelPalast der Republik wird zum Osttarif abgerissen
IG Bau präzisiert Dumping-Vorwürfe gegen beauftragtes Bauunternehmen Zu Ostern 2007 soll das Gebäude am Schloßplatz verschwunden sein
07. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner ZeitungPalast soll bis Ostern 2007 abgerissen sein
Bis zum Frühjahr nächsten Jahres soll der Palast der Republik weitgehend abgerissen sein... Die Kosten für den Rückbau des Palastes bleiben deutlich unter den veranschlagten Kosten von 20 Millionen Euro... Die Gewerkschaft IG Bau untermauerte am Freitag ihre Vorwürfe gegen die Abrissfirma Ludwig Freytag. Es sei ein Skandal, dass an ein solches Unternehmen ein Prestigeauftrag wie der Abriss des Palastes vergeben werde.
07. Januar 2006 Artikel lesen.
Freie Presse/ddpZeit des Abrisses ist gekommen
Der Abriss des Palastes der Republik am Schlossplatz in Berlin-Mitte beginnt in Kürze. Noch Ende Januar werde die Baustelle eingerichtet... Das «Bündnis für den Palast» startet an diesem Wochenende eine Anzeigenaktion in drei Tageszeitungen. Damit protestierten mehr als 600 Unterstützer aus zahlreichen Ländern gegen die Abrisspläne. Sie forderten eine aufgeklärte Diskussion über die zukünftige Nutzung des Schlossplatzes und ein Abrissmoratorium, «bis ein überzeugender und finanzierbarer Vorschlag für die künftige Bebauung» vorliege.
07. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner MorgenpostPalast-Abriß beginnt Mitte Januar
Der Zeitplan für den Abriß des Palastes der Republik steht endgültig fest: Die Arbeiten sollen mit der Baustelleneinrichtung am 16. Januar beginnen und Ostern 2007 abgeschlossen sein.
07. Januar 2006 Artikel lesen.
Kölnische RundschauDas Aus für den Palast der Republik
Nie war er hässlicher, nie war er beliebter. In der Hauptstadt war in den vergangenen Wochen ein merkwürdiges Phänomen zu beobachten. Da dem nur noch als Betonruine vorhandenen Palast der Republik der längst beschlossene Totalabriss drohte, formierte sich noch einmal neuer Widerstand...
06. Januar 2006 Artikel lesen.
Kölnische RundschauVielleicht wächst einfach Gras drüber
Die Bundeskanzlerin ist beliebt. Bei vielen Berlinern könnte sie sich noch beliebter machen. Sie müsste nur ein paar hundert Millionen aus dem Hut zaubern, um den Glanz des alten Stadtschlosses wieder auferstehen zu lassen... Mit dem Abriss des Palasts der Republik entsteht wieder so eine „offene Wunde“. Vielleicht wächst einfach Gras drüber.
06. Januar 2006 Artikel lesen.
rbb AbendschauPalast-Abriss
Im Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat am Freitag über den Zeitplan und die Kosten des Abrisses informiert. Der Auftrag zur Durchführung wurde an eine Beelitzer Firma vergeben.
06. Januar 2006 Artikel lesen.
DeutschlandRadioPalast der Republik in Berlin soll bis 2007 abgerissen werden
Jetzt ist es raus: Der Palast der Republik ist spätestens Ostern 2007 Berliner Baugeschichte... Beginnen sollen die Arbeiten bereits Mitte des Monats... Mit Kosten von rund 12 Millionen Euro werde das Projekt weitaus günstiger als geplant. Die zahlreichen Kritiker der Abriss-Pläne wird das kaum trösten.
06. Januar 2006 Artikel lesen.
meinBerlin.deTeuerste Wiese der Welt kommt 2007
…Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) machte Wowereit bei dessen Antrittsbesuch am Freitag wenig Hoffnungen. Es seien keine konkreten Vereinbarungen dazu getroffen worden, sagte Regierungssprecher Thomas Steg. Es müssten nun weitere Gespräche zwischen den zuständigen Ressorts von Bund und Senat abgewartet werden. Junge-Reyer möchte diese Gespräche noch in diesem Monat beginnen…
06. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner MorgenpostPalastabriß kann beginnen
Der Abriß des Palastes der Republik kann beginnen. Damit steht der Hauptstadt im Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Berlins Mitte eines der kompliziertesten und schwierigsten Abrißprojekte bevor... Generalunternehmer im Visier der IG BAU - Rückbau der Ruine birgt viele Risiken
06. Januar 2006 Artikel lesen.
Märkische AllgemeineVorwürfe gegen Beelitzer Baufirma
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt hat gestern massive Vorwürfe gegen die Niederlassung der Baufirma Ludwig Freytag GmbH in Beelitz erhoben... "Hier soll eine Firma zum Generalunternehmer gemacht werden, die erwiesenermaßen im vergangenen Jahr gegen vielerlei Rechtsvorschriften und Gesetze verstoßen hat"... Es sei unter diesen Umständen kein Wunder, dass Ludwig Freytag in Beelitz den Auftrag für acht Millionen Euro abwickeln wolle, obwohl der Senat mit 20 Millionen Euro gerechnet habe.
06. Januar 2006 Artikel lesen.
TAZ/ddpLohndrücker schleifen Palast
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) kritisiert die Auftragsvergabe zum Abriss des Palasts der Republik. Mit der Ludwig Freytag GmbH solle "eine Firma zum Generalunternehmer gemacht werden, die erwiesenermaßen im vergangenen Jahr gegen vielerlei Rechtsvorschriften und Gesetze verstoßen hat", sagte gestern Rainer Knerler, Geschäftsführer der IG BAU Berlin.
06. Januar 2006 Artikel lesen.
Frankfurter Rundschau/dpaPalast der Republik soll bis Ostern 2007 verschwunden sein
... Das "Bündnis für die Zukunft" des Palastes wies darauf hin, dass es inzwischen mehr als 600 Unterstützer aus ganz Europa gegen den Abriss gebe. Die Architekten, Professoren, Künstler und Bürger kämen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Holland, Frankreich, Belgien, den USA, dem Irak, Griechenland, Polen, Russland und Italien und protestieren in einer deutschlandweiten Anzeigenaktion gegen die Abrisspläne…
06. Januar 2006 Artikel lesen.
Información Libre, Argentina ++ El Pais, EspaniaBerlín tira un símbolo del socialismo
Berlín perderá uno de los grandes símbolos de su reciente historia cuando se demuela el Palacio de la República (Palast der Republik), la que fuera sede del Gobierno del régimen socialista en la antigua República Democrática de Alemania. Durante las últimas semanas, muchos alemanes han intensificado su lucha por salvar el edificio -denominado Volkspalast- antes de que el Parlamento alemán confirme el 18 de este mes su decisión de 2002 de derribarlo.…
06. Januar 2006 Read the Información Libre Read the El Pais
Hamburger Morgenpost/dpaPalastabriss steht kurz bevor
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat keinen Zweifel am schnellen Abbruch des Palastes der Republik gelassen... Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) bezeichnete die Vergabe des Abrissauftrags als «Skandal», da eines der Abbruchunternehmen Arbeitnehmer benachteilige und gegen Gesetze verstoßen habe.…
06. Januar 2006 Artikel lesen.
SF Tagesschau, SchweizPalast der Republik wird definitiv abgerissen
Der Abriss von «Erichs Lampenladen» ist beschlossene Sache und soll noch im Januar beginnen - auch wenn der genaue Termin wie ein Staatsgeheimnis gehütet wird... Die Anträge von Linkspartei und Grünen im Bundestag könnten zu spät kommen: Die beiden Oppositionsparteien haben ein Abriss-Moratorium beantragt...Grosse Chancen werden den Grünen und der Linkspartei mit ihren Anträgen nicht eingeräumt. Bundesregierung, Bundestag und Berliner Senat ziehen an einem Strang.…
05. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner MorgenpostBietergemeinschaft will Palast für acht Millionen Euro abreißen
Der Abriß des einstigen "Palastes der Republik" in Mitte wird deutlich billiger als geplant. Statt bei rund 20 Millionen Euro, wie von Bundesregierung und Senat bislang erwartet, sollen die Kosten bei nur noch knapp acht Millionen Euro liegen... Am 18. Januar stimmt der Bundestag endgültig über Forderungen von Linkspartei. PDS und Grünen nach einem Abrißstopp ab. …
05. Januar 2006 Artikel lesen.
TazDer Abriss hat drei Namen
... Als "bloße Kosmetik" kritisierte der Architekt und Abrissgegner Philipp Oswalt das Vorhaben. "Die unter der Erde liegenden Geschosse werden gar nicht abgerissen, das wird auf später verschoben." Das "Bündnis für den Palast" plant für den 14. Januar den dritten "Stopptag", an dem auf einer Kundgebung vor dem Palast Abrissgegner zu Wort kommen sollen.…
05. Januar 2006 Artikel lesen.
Taz/dpaAbrissbirne rollt zur Palast-Ruine
Nach Abschluss des Bieterverfahrens soll der Abriss des Berliner Palastes der Republik bald beginnen... Palastbefürworter haben bis zuletzt gegen den Abriss von "Erichs Lampenladen" gekämpft. Sie wollten das asbestsanierte, entkernte Gebäude unter anderem für Kunstaktionen nutzen.…
05. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner KurierWer sind die Palast-Abreißer?
Jetzt steht es fest: Der Palast der Republik wird von der Niederlassung Beelitz der Unternehmensgruppe Ludwig Freytag abgerissen... Der Abriss birgt Risiken... "Kleine Asbest-Mengen sind in Fenstern und Zwischenräumen", sagt Grüne-Expertin Claudia Hämmerling. "Die für die Entsorgung geplanten 600 000 Euro werden nicht reichen. Sicher wäre es, der Palast bliebe stehen."…
05. Januar 2006 Artikel lesen.
TagesspiegelPalast-Abriss für acht Millionen Euro
Der Abriss des Palastes der Republik könnte vermutlich deutlich billiger als die bisher geschätzten 20 Millionen Euro werden. Es sollen nur noch etwa acht Millionen Euro sein ... Die Abgeordnete Claudia Hämmerling (Grüne) glaubt nicht an einen Abriss für rund acht Millionen Euro. Erfahrungsgemäß werde es „viel, viel teurer“.…
05. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner ZeitungAbriss zum Dumpingpreis? Präsident der Baukammer kritisiert Palast-Planung
Der Palast der Republik lässt sich nach Ansicht des Präsidenten der Berliner Baukammer, Jens Karstedt, nicht für einen Dumpingpreis von acht Millionen Euro abreißen. Karstedt sagte ..., die zuvor von Gutachtern ermittelte Summe von 20 Millionen Euro sei "ein seriöser Preis" gewesen ... Er sei der festen Überzeugung, dass der Abriss zu einem Preis von weit weniger als der Hälfte "nicht zu machen" sei.…
05. Januar 2006 Artikel lesen.
Pravda, RussiaBerlin loses its symbol
Berlin's mayor said Thursday he hopes demolition will begin soon of the gutted building that once housed East Germany's parliament - a prominent structure the fate of which has divided Berliners for more than a decade.…
05. Januar 2006 Read Article
DeutschlandRadioPalast der Republik: Abriss so bald wie möglich
Zur Zeit vergeht kaum ein Tag ohne eine Meldung über den Palast der Republik in Berlin. Laut Senat stehen nun auch die Firmen fest, die das Gebäude abreißen sollen - noch im Januar werde die Baustelle eingerichtet. Die Berliner Grünen warnen indes: Es gebe noch asbestverseuchte Stellen im Palast, und die Bauteile müssten unter Auflagen gereinigt werden. Ob dann die von Bund und Senat veranschlagten Kosten noch ausreichten, sei fraglich.…
04. Januar 2006 Artikel lesen.
Mitteldeutsche ZeitungFirma aus Bernburg hilft bei Abriss vom Palast der Republik
Am Abriss des Palastes der Republik in Berlin wird auch eine Firma aus Sachsen-Anhalt beteiligt sein... Palastbefürworter kämpften bis zuletzt gegen den Abriss von «Erichs Lampenladen». Sie wollen das asbestsanierte, entkernte Gebäude unter anderem für Kunstakionen nutzen.…
04. Januar 2006 Artikel lesen.
Freie PresseDie Schlacht um den Palast ist geschlagen
„Stoppt den Palastabriss“, steht überm Pissoir – in einem Bauwagen vor der ehemaligen Volkskammer der DDR in Berlin. Unterzeichnet hat „das Volk“. Drinnen gibt es schon lang keine Toiletten mehr. Die Lichter der Großstadt spiegeln sich in der trüben Fassade des Baus, aus dem schrille Töne und tiefe Bässe dringen. Dort, wo einst Erich Honecker nebst Gemahlin Margot einen Walzer aufs Parkett legte, wird heute zu elektronischer Musik getanzt. Es wird gefeiert, als ob es keinen Morgen gäbe.…
04. Januar 2006 Artikel lesen.
Neues DeutschlandPalast-Abriss zum Schnäppchenpreis
Der Abriss des Palastes der Republik soll durch drei mittelständische Unternehmen erfolgen und rund acht Millionen Euro kosten.…
04. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner ZeitungAbriss des Palastes der Republik soll billiger werden als erwartet
Der Abriss des Palastes der Republik soll etwa knapp acht Millionen Euro kosten und damit weit günstiger werden als bisher erwartet. Das ist das Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung, wie die Berliner Zeitung aus Kreisen der mitbietenden Firmen erfuhr. Senat und Bundesregierung hatten als Kostenrahmen für den Abriss bisher eine Summe von 20 Millionen Euro genannt.…
04. Januar 2006 Artikel lesen.
Die Presse, ÖsterreichNur eine Grünfläche statt "Erichs Lampenladen"?
In Berlins Mitte wird der Palast der Republik abgerissen, doch es fehlt das Geld für ein neu-altes Stadtschloss.…
04. Januar 2006 Artikel lesen.
Focus Online/dpa„Erichs Lampenladen“ wird abgerissen
Im Januar soll mit dem Abriss des „Palazzo Prozzi“, einem Symbol der DDR, begonnen werden. Damit stirbt auch ein Stück ostdeutscher Geschichte.…
03. Januar 2006 Artikel lesen.
Taz/dpaKünstler: White Cube soll bleiben
Der Berufsverband bildender Künstler hat den Erhalt des "White Cube" im Palast der Republik gefordert. "Berlin braucht ein öffentlich gefördertes, selbst organisiertes Forum für Gegenwartskunst"…
03. Januar 2006 Artikel lesen.
Berliner KurierPalast: Sandra Bullock kämpft gegen den Abriss
Filmdiva aus Hollywood zeigt sich entsetzt über die Demontage-Plänen der Berliner Politiker…
03. Januar 2006 Artikel lesen.
Der SpiegelHauptstadt: Der schwierige Abriss des Palastes der Republik
15 Jahre nach Ende der DDR beginnt der Abriss des Palastes der Republik in Berlin. Die Demontage des Prestigebaus wird teuer und riskant.
02. Januar 2006 Artikel lesen.
Süddeutsche ZeitungNarretei in den Palästen
Was dem neuen Deutschland im Wege steht: Spurenbeseitigung damals wie heute ... Es geht absolut nicht um Schönheit oder Hässlichkeit eines Gebäudes ... Es ging bei der Stadtschloss-Ruine und geht nun bei dem zur Ruine gemachten Palast wieder um eine Ideologie, die die Spuren der anderen beseitigen möchte. Was mit dem Kaiserschloss als Tragödie begann, setzt sich nun beim Palast als Farce fort. (zit. nach Spiegel Online)…
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02. Januar 2006 Artikel lesen.
Süddeutsche ZeitungUnser quasisozialdemokratisches Mehrzweckgebäude
Rendezvous mit der Abrissbirne: Ein winterlicher Abschiedsbesuch beim Palast der Republik, bevor demnächst der Rasen gnädig die Vergangenheit zudeckt…
02. Januar 2006 Artikel lesen.
ZDFheute.deBerliner Palast der Republik vor dem Aus
Für den traurigen Koloss am Schlossplatz in der historischen Mitte Berlins wird 2006 zum Schicksalsjahr. Der mittlerweile schäbige Palast der Republik aus DDR-Zeiten soll nach jahrelangem Sterben auf Raten und Asbestsanierung nun endgültig demontiert werden.…
02. Januar 2006 Artikel lesen.
MeinBerlin.deKünstler: "White Cube" muss bleiben
Der Berufsverband bildender Künstler hat den Erhalt des "White Cube" im Palast der Republik gefordert. "Berlin braucht ein öffentlich gefördertes, selbst organisiertes Forum für Gegenwartskunst"…
02. Januar 2006 Artikel lesen.
International Herald Tribune/The Boston Globe, United StatesA vestige of communism stirs passions in Germany
Some fight to save the People's Palace … The wrecking ball is once again about to rewrite German history, with the planned demolition of a gargantuan concrete-and-steel citadel erected by the same regime that built the Berlin Wall.
02. Januar 2006 Read the Herald Tribune Read the Boston Globe
Reuters, UKAlbert Speer Jr emerges from Nazi father's shadow
… Albert Speer Jr. tries to stay out of the past. "I am not a person who thinks a lot about the past," he said. "I would rather think about the future."… He is a vocal opponent of plans to reconstruct further buildings destroyed in the war such as Dresden's Frauenkirche, saying they have no place in modern Germany. … He criticised plans to rebuild Kaiser Wilhelm II's former residence in central Berlin…
02. Januar 2006 Read Article
Frankfurter Rundschau/dpaLetzte Finissage vor Abriss-Beginn
Im Berliner Palast der Republik ist am Silvesterabend die letzte Kunstausstellung zu Ende gegangen. Mehr als 5000 Menschen besichtigten die Schau "White Cube" in der Ruine des einstigen DDR-Baus…
02. Januar 2006 Artikel lesen.
BauNetzDer Palast ist die Zukunft
Neue Initiativen zum Erhalt des Palastes der Republik in Berlin
02. Januar 2006 Artikel lesen.
ORF, ÖsterreichPalast der Republik schließt endgültig Pforten
Im Berliner Palast der Republik ist am Silvesterabend die endgültig letzte Kunstausstellung zu Ende gegangen.
01. Januar 2006 Artikel lesen.
Berner Rundschau, SchweizDem Palast der Republik droht der Abriss
Im Berliner Palast der Republik ist am Silvesterabend die letzte Kunstausstellung zu Ende gegangen.
01. Januar 2006 Artikel lesen.