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PRESSEMITTEILUNGEN DES BÜNDNISSES


++ Meldung vom 23.02.2006 ++

20.000 QM KULTUR GEGEN IDEENLOSIGKEIT

TECHNISCH REALISIERBARES UND KOSTENNEUTRALES KONZEPT ZUR NUTZUNG DER UNTERGESCHOSSE DES PALASTES DER REPUBLIK VORGESTELLT.

Die kulturelle Zwischennutzung des Palastes der Republik hat Maßstäbe gesetzt, an denen sich die zukünftige Entwicklung des Schlossplatzareals messen lassen muss. Deshalb unterstützt das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST den von Urban Catalyst und ZwischenPalastNutzung e.V. entwickelten Vorschlag für die kulturelle Nutzung der Untergeschosse des Palastes der Republik. Er stellt ein sinnvolles Konzept dar, um
diesen Platz im Herzen Berlins inhaltlich und kulturell zu beleben.



PRESSEMITTEILUNGEN DES BÜNDNISSES


++ Meldung vom 23.01.2006 ++

SELBST HERRN EICHEL KAMEN ZWEIFEL

BEDENKLICHES ZEICHEN FÜR BÜRGERSCHAFTLICHES UND KULTURELLES ENGAGEMENT IN DEUTSCHLAND

Das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST wertet die Entscheidung des Bundestages, der am letzten Donnerstag mit 431 Stimmen die Anträge der Grünen und der Linkspartei für ein Abrissmoratorium abwies, als politisch sehr bedenklich und als ein fatales Zeichen für bürgerschaftliches Engagement in der Bundesrepublik.



++ Meldung vom 07.01.2006 ++

ABRISSKOSTEN SCHÖNGEREDET

GRASS, FO, WILLEMSEN GEGEN DEN ABRISS

PRESSEKONFERENZ ZUM RÜCKBAU DES PALAST DER REPUBLIK VERDEUTLICHT ERNEUT DIE UNKLARE ZUKUNFT DES SCHLOSSPLATZAREALS +++ INTERNATIONALER PROTEST GEGEN DEN ABRISS: ZAHLREICHE PROMINENTE UNTERSTÜTZEN DAS BÜNDNIS FÜR DEN PALAST IN EINER GROSSFORMATIGEN ANZEIGE.




++ Meldung vom 30.12.2005 ++

DAS JAHR GEHT. DER PALAST BLEIBT.

Tanzen, Rocken, Abriss-Stoppen – Teil zwei.

Unter dem Motto „Das Jahr geht. Der Palast bleibt.“ lädt das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST ab 21 Uhr in der Silvesternacht zur großen Open Air Party vor den Palast der Republik ein.




++ Meldung vom 23.12.2005 ++

36x27x10 – WEISSER WÜRFEL KONTRA GRÜNE WIESE

AUSSTELLUNG IM WHITE CUBE, ANZEIGENKAMPAGNE UND SILVESTERPARTY

Die heute im White Cube Berlin beginnende Ausstellung „36 x 27 x 10“ ist ein weiteres eindrucksvolles Beispiel einer vielversprechenden Zwischennutzung des Palastes der Republik… im zentralsten und umstrittensten Gebäude der Stadt beweist die Ausstellung erneut das Potential des Palastes der Republik als Entfaltungs- und Präsentationsraum von Kultur und Kreativität, dem die Hauptstadt keine adäquate Alternative entgegensetzen kann…




++ Meldung vom 13.12.2005 ++

MACHBARKEITSSTUDIE ENDLICH AUCH
IM BUNDESTAG ANGEKOMMEN

Bündnis für den Plalast übergibt bisher unter Verschluss gehaltene Machbarkeitsstudie an alle Miglieder der zuständigen Bundestagsausschüsse und fordert die Politik zur Prüfung der Sachlage auf.

Das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST hat heute allen Mitgliedern den Bundestagsausschüssen für Haushalt, Bau und Kultur ein umfassendes Informationspaket übergeben. Enthalten sind darin die Pressemitteilung der Akademie der Künste zur Umfrage unter den Mitgliedern der Expertenkommission „Historische Mitte Berlin“, eine Bilanz der Zwischenpalastnutzung des Palast der Republik, die Analyse der Machbarkeitsstudie des Forschungsverbundes „Urban Catalyst“ sowie die vollständige Machbarkeitsstudie der BulwienGesa AG.



Mit Ausnahme der Machbarkeitsstudie stehen alle Dokumente des Informationspaketes hier zum Download bereit.



++ Meldung vom 10.12.2005 ++

BERLIN.PALAST

KURZE FILME FÜR EIN AUTHENTISCHES BERLIN

Berlin lebt von seinen Brüchen. Sein multihistorisches Stadtbild ist der Spiegel seiner wechselhaften Geschichte. Nur wenige Metropolen dieser Welt bieten ein derart vielfältiges Kulturangebot und kreativen Nährboden, der genau von diesen Brüchen lebt und Menschen aus allen Erdteilen anzieht. Der Palast der Republik ist Teil dessen: Als Prestigebau der DDR errichtet steht er heute ebenso für die friedliche Wiedervereinigung wie für das enorme Potential zeitgenössischer Kunst und Kultur. Doch genauso zwiespältig wie seine Geschichte ist, scheiden sich heute an ihm die Geister.…



Lesen Sie Hierzu auch das Presseheft zu Berlin.Palast

Presseheft Berlin.Palast



++ Meldung vom 09.12.2005 ++

PROGRAMM 2. STOPTAG: 10. DEZEMBER 2005

EIN TAG IM ZEICHEN DER VERSCHWENDUNG

Am 2. Stoptag macht das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST die drohende Verschwendung öffentlicher Mittel öffentlich und augenfällig! Die Verschwendung zieht sich durch die ganze Stadt – wir pflastern ihren Weg mit Geldscheinen. Vom Reichstag, dem Ort der Entscheidung bis zum Schlossplatz, dem Ort, an dem sie stattfinden soll. Wir werden die irrwitzigen Summen, die für den sinnlosen Palastabriss, oder noch schlimmer für das unfinanzierbare "Schlosshotel", ausgegeben werden sollen, auf den Straßen des Berliner Zentrums symbolisch unters Volk streuen.…




++ Meldung vom 09.12.2005 ++

ABRISS-SPEZIALISTIN JUNGE-REYER BLEIBT HART

Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer hat heute Nachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit in ihrem Büro Vertreter des BÜNDNISSES FÜR DEN PALAST empfangen und mehr als 10.000 Unterschriften für ein Abriss-Moratorium entgegengenommen.

Junge-Reyer, die bis heute am schnellstmöglichen Abriss des Palastes der Republik und dem damit verbundenen Ausschreibungsverfahrens festhält, ist auf Landesebene neben Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit maßgeblich für die Entscheidung über die Zukunft des Schlossplatzareals verantwortlich. Vertreter des Bündnisses, denen nur ein kurzes Gespräch unter Ausschluss der Presse gewährt wurde, versuchten die Senatorin auf die veränderte Sachlage hinzuweisen und ein konstruktives Gespräch zu diesem Thema zu erreichen. Junge-Reyer zeigte sich jedoch unbeeindruckt und beharrte auf ihrem Standpunkt.…




++ Meldung vom 09.12.2005 ++

MEHRHEIT FÜR DEN ABRISS IST GEKIPPT

Die Akademie hatte bei den Experten schriftlich angefragt, wie sie unter Berücksichtigung der aktuellen
Sachlage einen Abriss des Palastes der Republik zum gegenwärtigen Zeitpunkt und eine anschließende
Begrünung der Fläche beurteilen.

In den bis Donnerstag vorliegenden neun Antwortschreiben sprachen sich acht Experten deutlich für eine weitere Zwischennutzung des Palastes aus. Bemerkenswert ist dabei insbesondere, dass sich mit Roland Berger, Friedrich Dieckmann, Goerd Peschken und Vittorio Magano Lampugnani auch Schlossbefürworter für eine fortgesetzte Nutzung des Palastes der Republik bis zum Baubeginn des Humboldt-Forums aussprachen. Damit ist eine klare Mehrheit der Mitglieder der Kommission, die 2001 für die Empfehlung votiert hatte, das Humboldt-Forum mit den historischen Fassaden zu versehen, gegen einen sofortigen Abriss.…




++ Meldung vom 06.12.2005 ++

CLAUDIA ROTH NIMMT 10.000 UNTERSCHRIFTEN FÜR EIN ABRISSMORATORIUM ENTGEGEN.

Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied im Kulturausschuss des Bundestages, hat heute Morgen in der Parteizentrale der Grünen mehr als 10.000 Unterschriften für ein Abrissmoratorium entgegen genommen, die das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST in den vergangenen sechs Wochen gesammelt hatte.…




++ Meldung vom 03.12.2005 ++

POLITIK ZUM HANDELN AUFGEFORDERT

Das Bündnis für den Palast fordert von der Linkspartei politisches Handeln

Das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST hat heute auf dem Landesparteitag der Linkspartei im Berliner Energieforum die Senatoren und Abgeordneten dazu aufgefordert, ihrer Willensbekundung für ein Abrissmoratorium endlich politische Taten folgen zu lassen.
Matthis Nägele, Architekt und Vertreter des Bündnisses, appellierte an die Delegierten, alles in ihrer Macht stehende zu tun, die unmittelbar bevorstehende Vergabe des Abrissauftrages durch Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer zu verhindern…



Lesen Sie Hierzu auch die Rede von Matthis Nägele an die Delegierten

Rede von Matthis Nägele



++ Meldung vom 28.11.2005 ++

SCHLOSSPLÄNE WEITERHIN UNKLAR

Das Bündnis für den Palast zur Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage zum Palast-Abriss.

Die seit Dienstag vorliegende Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei zum Abriss des Palastes der Republik bestätigt nun auch von offizieller Seite die vollkommen unklare Situation hinsichtlich eines möglichen Nutzungskonzeptes und der damit verbundenen Finanzierung des Schlossneubaus.…




++ Meldung vom 27.11.2005 ++

SENATORIN JUNGE-REYER UNTER DRUCK

SPD-Landesparteitag fordert Moratorium für den Abriss des Palastes der Republik.

Mit deutlicher Mehrheit nahm der SPD-Landesparteitag am 26. November 2005 den Antrag des Kreisverbandes Mitte an, in dem der Senat aufgefordert wird, ein Moratorium für den Abriss des Palastes der Republik zu prüfen. Ein sofortiger Abriss ohne das Vorliegen eines überzeugenden Konzepts für die Nutzung und Finanzierung wird als nicht sinnvoll erachtet.…




++ Meldung vom 22.11.2005 ++

TANZEN, ROCKEN, ABRISS STOPPEN

Große BENEFIZ-PARTY am Freitag, dem 25. November 2005

Protest goes Pop: Mit Loops, Beats, Hip Hop, Post-Jazz und Digital Hardcore feiern wir an einem besonderen Ort – für einen besonderen Ort. Das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST lädt zur großen BENEFIZ-PARTY in den PALAST DER REPUBLIK.
Kein Ort ist besser dafür geeignet, musikalische Gegensätze aufeinanderprallen zu lassen: Ein statisch makelloser Rohbau – zum Abriss freigegeben.
Ein geschichtsträchtiger Ort – Heimstätte der jungen deutschen und internationalen Kunst- und Kulturszene.
Der Palast ist keine Ruine. Der Palast lebt.…




++ Meldung vom 20.11.2005 ++

1. STOPTAG

5.000 SAGEN „NEIN!“ ZUM ABRISS

Der 1. Stoptag war ein voller Erfolg. Und er hat eines ganz klar gezeigt: Es sind nicht die Ewig-Gestrigen, die aus ostalgischem Trotz ihren Unwillen gegenüber einer falschen politischen Entscheidung bekunden. Es sind vor allem junge Menschen aus allen Teilen der Republik. – Eine neue Generation, die nicht anhand ihrer Herkunft oder politischen Positionierung definiert werden kann.…




++ Meldung vom 15.11.2005 ++

PRESSEMAPPE PRESSEKONFERENZ 15.11.2005

erhältlich gegen E-Mail-Anfrage: presse@palastbuendnis.de


++ Meldung vom 14.11.2005 ++

PRESSEEINLADUNG & REAKTION STOLPE-INTERVIEW


PRESSEEINLADUNG

"HERR STOLPE, HIER SPRICHT DER PALAST"

Der Minister stellt im Tagesspiegel Behauptungen auf - das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST antwortet. Die Diskussion ist eröffnet.




REAKTION STOLPE-INTERVIEW

„Ganz Deutschland muss stolz sein“, sagt der noch amtierende Bundesbauminister Manfred Stolpe.

Dieser Meinung sind wir auch! Ja, die Bundesrepublik kann stolz sein. Vor allem auf ihre jüngste Geschichte. Auf eine friedliche Wiedervereinigung und eine friedliche Politik, auf eine moderne, offene Gesellschaft. Und verkörpern nicht gerade wir diese Gesellschaft, die so oft von der Politik propagiert wird? Das Bündnis für den Palast ist gelebte Wiedervereinigung!…




++ Meldung vom 11.11.2005 ++

PRESSEEINLADUNG

Warum etwas altes zerstören, um etwas noch älteres neu zu bauen?
Kurz vor Zwölf bildet sich ein BÜNDNIS FÜR DEN PALAST.

STOPPT DEN ABRISS! Das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST erläutert seine Positionen, die Fakten und die Aktionen zum ersten STOPTAG am 19. November in einer EXPERTENRUNDE. Der Abrissbeschluss des Bundestages ist revidierbar! Die Abrissgegner und Zukunftsbefürworter haben sich neu formiert! Das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST vereint zahlreiche Initiativen, Institutionen, Bürger aus Deutschland und aller Welt, die sich in der Vergangenheit unabhängig voneinander für den Palast eingesetzt haben.…




++ Meldung vom 08.11.2005 ++

DER PALAST BLEIBT.

Es soll kein Rumms Durch Deutschland gehen.
Kurz vor Zwölf bildet sich ein BÜNDNIS FÜR DEN PALAST.

DIE AUFKLÄRUNG DER ÖFFENTLICHKEIT WIRD DAZU BEITRAGEN, DASS ÜBER EIN SCHWERWIEGENDES THEMA, WELCHES BISLANG WIDERSPRÜCHLICH UND VIEL ZU UNGENAU DISKUTIERT WURDE, NEU ENTSCHIEDEN WERDEN MUSS!



Wir laden Sie ein, sich über info@palastbuendnis.de mit uns in Kontakt zu setzen.
Natürlich stehen wir Ihnen jederzeit für Gespräche zur Verfügung.

Kontakt:
BÜNDNIS FÜR DEN PALAST
Pressearbeit: Annett Apelt und Tom Raulien
Zentralbüro: Spandauer Str. 2 10178 Berlin
Telefon: +49. 030. 53 67 66 29
Email: presse@palastbuendnis.de