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Werden Sie Mitglied des Bündnisses. Je größer das Bündnis ist, desto einflussreicher sind wir auf die Politik. Sie können dem Bündnis einfach hier auf der Webseite betreten. Tragen Sie Ihren Namen, Ihren Beruf und Ihre Email Adresse ein.
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Unterstützer werden

Wenn Sie persönlich aktiv werden wollen und nicht nur mit Ihrem Namen für den Palast einstehen wollen, wenden Sie sich direkt per Email an uns!
Der Palast dankt!

info@palastbuendnis.de

SPENDEN

Die aktiven Mitglieder des Bündnis arbeiten alle ehrenamtlich. Spenden Sie und helfen uns, den Abriss zu verhindern! Jeder Cent zählt!

Verwendungszweck "Palastbündnis"
Zwischenpalastnutzung e.V.
kto 0632000
blz 100 700 24
Deutsche Bank Berlin

PETITIONEN

Um unsere Volksvertreter auf ganz einfachem Wege zu zwingen, sich mit dem Thema zu befassen, können Sie dem Bundestag oder dem Berliner Abgeordnetenhaus Ihre Forderung des Abrissstopps in einer Petition vorlegen. Je mehr Petitionen eingehen, desto besser. Ein Vorlage finden Sie hier vorbereitet:

Es kostet Sie nur 5 Minuten!
Sie müssen nur die angegebene Vorlage herunterladen, vervollständigen, auf der letzten Seite unterschreiben (ganz wichtig!) und an die auf der letzten Seite angegebene Nummer (030 227 36027) faxen.
Sie können die Petition nach der Vorlage auch ONLINE einreichen, und zwar unter:

www.bundestag.de/ausschuesse/archiv15/a02/index.html

UNTERSCHRIFTEN

Eine Möglichkeit der Unterstützung des Bündnisses ist die Unterschriftensammlung für ein Moratorium für den Palast der Republik. Wenn Sie die Forderung unterstützen wollen, den Abriss zu verschieben, bis es eine wirtschaftlich überzeugende und realistisch umsetzbare Lösung für die weitere Entwicklung des Schlossplatzes gibt, dann laden Sie sich über den folgenden Link die Unterschriftenliste herunter und sammeln Sie los!



BRIEFAKTIV

Die verantwortlichen Politiker sollen spüren, dass es rumort in Berlin und in Deutschland. Schreiben Sie Emails oder noch besser Briefe. Schreiben Sie an den Bundestag und an den Berliner Senat. Eine gute Ansprechpartnerin ist die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Sie ist diejenige die den Vertrag zum Abriss unterschreiben wird und somit die wörtliche Exekutive unserer Deutschen Demokratie in Sachen Palast-Abriss. Ein anderer wichtiger Ansprechpartner ist der designierte Finanzminister Peer Steinbrück, der oberster Verantwortlicher für die durch das Bundesvermögensamt verwalteten Liegenschaften des Bundes ist, zu denen auch der Palast gehört.
Das Bündnis hat sich bereits in Form von Briefen an alle zuständigen Politiker der alten und neuen Bundesregierung gewandt. Im einzelnen waren dies der Finanzminister (Steinbrück/Eichel), der Verkehrs- und Bauminister (Tiefensee/Stolpe), die zukünftige Bundeskanzlerin Merkel, der designierte Parteivorsitzende der SPD Platzeck, der Parlamentspräsident Lammert und die zuständigen Staatssekretäre aus dem Finanz- und Bauministerium. Zudem ging ein ähnlicher Brief an alle noch im neuen Bundestag vertretenen Mitglieder des Haushaltsausschusses, die letztendlich für die Finanzierung des Abrisses und des Schlosswiederaufbaus die Verantwortung tragen.